Newsletter #02 - Juni 2020

Inhaltsverzeichnis
» Neues aus dem Kompetenzzentrum
» Aktuelles
» Anlaufstellen (Auswahl)
» Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Pflege
» Chatboot der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
» Coronavirus (SARS-Covid-19): Antworten auf häufig gestellte Fragen
» Kostenerstattung bei pflegerischen Engpässen in der häuslichen Versorgung
» SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung
» Coronavirus (SARS-Covid-19): Handlungsempfehlungen
» Stellungnahme: Die Corona-Pandemie und ältere Menschen
» „Ältere Menschen und Pflege in Zeiten der Corona-Krise – Solidarität und Verantwortung“
» Vorgehen bei Verdacht bzw. eines Covid-19 Falls bei häuslicher Pflege und Pflegegeldbezug
» Akuthilfe für pflegende Angehörige beschlossen
» Berliner Ratgeber für pflegende Angehörige 2020 erschienen
» Digitales Zeichen zum Internationalen Tag der Pflege
» Europäisches Stiftungsnetzwerk: Webinar zu Corona und Menschen mit Demenz
» Kontaktstellen PflegeEngagement
» Wir sind für Sie da. Auch jetzt!
» #Gemeinsamstark - Social Media Reihe der Kontaktstellen PflegeEngagement
» RuheInsel für die Woche - Entspannungsreihe für pflegende Angehörige
» Tipps & Tricks für pflegende Angehörige - Netzwerk Leben im Kiez
» Verschiebung der Ehrenamtsschulung
» Angebote zur Unterstützung im Alltag
» Erweiterung der Angebote zur Unterstützung im Alltag
» Zweites Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite
» Publikationen
» Ratgeber Pflege
» Prävention in der ambulanten Pflege
» Pflegende Angehörige
» Corona-Special der Pflegewissenschaft
» Corona-Virus und Demenz - Ein Podcast
» „Zusammenhalten in dieser Zeit“ BAGSO-Podcast
» ProAlter 2/19: Digitalisierung und Alter
» Gewalt gegen pflegebedürftige Menschen verhindern
» Demenz - Anregungen für Partnerinnen und Partner
» Über den Tellerrand geschaut ...
» Digitaltag 2020 - #digitalmiteinander
» Coronavirus hemmt häusliche Versorgung
» Chemnitzer Altenheim setzt auf Besuchsboxen
» Heute Helden, morgen vergessen? Verband startet Kampagne „Pflege nach Corona“
» Pflegende Angehörige sollen Prämie von 500 Euro erhalten

Neues aus dem Kompetenzzentrum

 

Liebe Leser*innen,

Unser Newsletter steht ganz im Zeichen der Auswirkungen durch das COVID-19. Sie werden diesmal keine gängigen Hinweise zu Präsenz-Veranstaltungen erhalten. Wir machen Sie vielmehr auf telefonische und virtuelle Angebote aufmerksam. Wir versuchen Sie hinsichtlich der gesetzlichen Entwicklungen bestmöglich auf dem Laufenden zu halten. Gleichwohl ist das durch die Geschwindigkeit der Änderungen eine Herausforderung. Infolge der Ausbreitung des Corona-Virus ist die Besetzung des Kompetenzzentrums Pflegeunterstützung derzeit eingeschränkt. Wir sind aber in der Regel per E-Mail gut erreichbar und rufen Sie zeitnah zurück, wenn Sie uns eine Nachricht hinterlassen.

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Aktuelles

Anlaufstellen (Auswahl)

Informationen zum Coronavirus (allgemein)
Falls Sie befürchten, sich angesteckt zu haben, können Sie sich unter folgender Hotline beraten lassen: Hotline: 030 / 90 28 28 28  Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei

Telefonische Hilfe (allgemein)
Hier finden Sie die Berliner Nummern für telefonische Beratungsdienste in allen Lebenslagen und Krisensituationen sowie spezifische Angebote für Seniorinnen und Senioren.

Quelle und weitere Informationen: https://www.berlin.de/buergeraktiv/informieren/coronavirus/telefonische-hilfe/

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Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Pflege

Nachfolgende Angebote können kontaktiert werden, bei Unterstützungsbedarf in der Pflege:
www.berlin.de/sen/pflege/pflege-und-rehabilitation/coronavirus/pflegebeduerftige-und-pflegende-angehoerige/artikel.912151.php

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Chatboot der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Der Berliner Chatbot Bobbi beantwortet die Fragen der Bürger*innen zu SARS-CoV-2 und COVID-19 unter:
https://www.berlin.de/corona/faq/chatbot/artikel.917495.php

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Coronavirus (SARS-Covid-19): Antworten auf häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen für Pflegeeinrichtungen und -dienste sowie Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. Diese werden aktualisiert und erweitert:
https://www.berlin.de/sen/pflege/pflege-und-rehabilitation/coronavirus/faq/

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Kostenerstattung bei pflegerischen Engpässen in der häuslichen Versorgung

Bundesweite Empfelungen

Am 27.03. hat der GKV- Spitzenverband Empfehlungen zur Kostenerstattung zur Vermeidung von durch das Coronavirus SARS-CoV-2  verursachten pflegerischen Versorgungsengpässen in der häuslichen Versorgung  nach § 150 Abs. 5 Satz 3 SGB XI veröffentlicht.

Bei Versorgungsengpässen durch ambulante Pflegedienste soll es Pflegebedürftigen ermöglicht werden, eine Kostenerstattung für weitere pflegerische Leistungserbringer und Unterstützungsangebote zu erhalten. Welche dies genau sind und wie die Antragstellung zu erfolgen hat lesen Sie im Formular zu Richtlinien, Vereinbarungen und Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes

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SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung

Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin

Die gesetzliche Grundlage zu den im Land Berlin erforderlichen Maßnahmen zur Infektionsprävention und Eindämmung des Coronavirus finden Sie unter: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/

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Coronavirus (SARS-Covid-19): Handlungsempfehlungen

Informationen zum neuartigen Coronavirus speziell für Berliner Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste sowie Pflegebedürftige und pflegende Angehörigefinden Sie unter: https://www.berlin.de/sen/pflege/pflege-und-rehabilitation/coronavirus/

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Stellungnahme: Die Corona-Pandemie und ältere Menschen

Stellungnahmen und Informationen zur Situation älterer Menschen in Zeiten von Corona hat das Deutsche Zentrum für Altersfragen DZA veröffentlicht unter: https://www.dza.de/

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„Ältere Menschen und Pflege in Zeiten der Corona-Krise – Solidarität und Verantwortung“

Autorinnenpapier der Grünen-Bundestagsfraktion

Die Bundestagsfraktion der Grünen setzt sich in einem Autorinnenpapier mit der Situation älterer Menschen in der Corona-Krise auseinander. In dem Papier geht es beispielsweise um die viel diskutierten Exit-Strategien und deren Auswirkungen auf ältere Menschen. Fazit: Risikogruppen pauschal abzuschotten und damit vom gesellschaftlichen Leben weitestgehend auszugrenzen, sei keine Option. Ältere und pflegebedürftige Menschen sollen bestmöglich geschützt werden. Gleichzeitig soll ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben so gut es geht ermöglicht werden. Dafür brauche es differenzierte Maßnahmen und Augenmaß. In dem Autorinnenpapier macht die Bundestagsfraktion der Grünen dazu Vorschläge.

Zum Autorinnenpapier

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Vorgehen bei Verdacht bzw. eines Covid-19 Falls bei häuslicher Pflege und Pflegegeldbezug

Der Krisenstab der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat am 27. April 2020 ein Informationsblatt zum Umgang mit Verdachtsfällen und bestätigten Covid-19 Erkrankten bei häuslicher Pflege und Pflegegeldbezug herausgegeben.

Weitere Informationen und Handlungsempfehlungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige im Umgang mit dem Coronavirus, finden Sie auch auf der Homepage der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung unter: https://www.berlin.de/sen/pflege/pflege-und-rehabilitation/coronavirus/pflegebeduerftige-und-pflegende-angehoerige/

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Akuthilfe für pflegende Angehörige beschlossen

Die Corona-Krise belastet die Familien von Pflegebedürftigen schwer. In dieser Situation benötigen pflegende Angehörige akute Hilfe und flexible Unterstützungsangebote.

Zum Schutz der Menschen vor der Corona-Pandemie hat der Bundestag das Zweite Bevölkerungsschutzgesetz in 2./3. Lesung verabschiedet.

Wer coronabedingt Angehörige pflegt oder die Pflege neu organisieren muss, kann bis zu 20 Arbeitstage der Arbeit fernbleiben. Das Pflegeunterstützungsgeld kann ebenfalls bis zu 20 Arbeitstage in Anspruch genommen werden, wenn die Pflege aufgrund von coronabedingten Versorgungsengpässen zu Hause erfolgt. Außerdem wird Pflegezeit und Familienpflegezeit flexibler gestaltbar. Pflegende Angehörige sollen leichter eine Freistellung von 6 Monaten (Pflegezeit) beziehungsweise 24 Monaten (Familienpflegezeit) in Anspruch nehmen oder nach einer Unterbrechung wieder aufnehmen können, sei es vollständig oder wenn sie in Teilzeit arbeiten.

Quelle und weiterführende Informationen: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/akuthilfe-fuer-pflegende-angehoerige-beschlossen/155550

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Berliner Ratgeber für pflegende Angehörige 2020 erschienen

Der Berliner Ratgeber für pflegende Angehörige 2020 hilft Familienangehörigen, Freunden, Nachbarn, einfach allen, die an der Pflege beteiligt sind, die individuell passende Unterstützung zu finden.
Die Publikation, herausgegeben von der RAGA, der Regionalen ArbeitsGemeinschaft Alten- und Angehörigenberatung Berlin und der apercu Verlagsgesellschaft mbH, informiert über die Begutachtung der Pflegebedürftigkeit und die Einstufung der Pflegegrade. Daraus ergibt sich, welche Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden können. Es wird geschildert, welche Konsequenzen das Angehörigen-Entlastungsgesetz hat, das zum 1.1.2020 in Kraft trat.

Quelle: https://www.verlag-apercu.de/publikationen/angebote-fur-pflegende-angehorige-berlin

Digitales Zeichen zum Internationalen Tag der Pflege

Die vom Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) am 12. Mai geplante Kundgebeung zum internationalen Tag der Pflege am Brandenburger Tor musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Alternativ dazu, wird ein Musik-Filmclip mit dem Lied "Wir leben Pflege" als digitales Zeichen für die Pflege konzipiert, welches unter... zu finden ist.

Quelle: https://www.devap.de/news/unterstuetzung-fuer-ein-digitales-zeichen-zum-internationalen-tag-der-pflege-gesucht/

 

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Europäisches Stiftungsnetzwerk: Webinar zu Corona und Menschen mit Demenz

In der aktuellen Corona-Situation ist das Gemeinwesen mehr denn je gefordert, um Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und auch die professionell arbeitenden Betreuungskräfte zu unterstützen. Das europäische Stiftungsnetzwerk "European Foundations' Initiative On Dementia", kurz EFID, widmet sich deshalb in seinem Webinar am 10. Juni 2020 von 14 bis 15 Uhr besonderen Initiativen. Zu den prämierten Projekten gehören beispielsweise Opernsängerinnen und -sänger, die in Pflegeheimen auftreten. Die Vorstellung des Positionspapiers von Alzheimer Europe rundet das Webinar ab.

Datum:      Mittwoch, 10. Juni 2020
Uhrzeit:    14 - 15 Uhr
Ort:           Online
Zur Anmeldung

Quelle und weitere Infos unter: https://efid.info/webinar-series/

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Kontaktstellen PflegeEngagement

Wir sind für Sie da. Auch jetzt!

Für uns alle sind es schwierige Zeiten. Doch besonders hart trifft es pflegende Angehörige. Zu den Belastungen der Pflege kommen nun auch Sorgen und Ängste vor dem Virus. Das ständige zu Hause sein, engt die Freiräume noch mehr ein und Verschnaufpausen werden noch seltener.

Die Kontaktstellen PflegeEngagement sind weiterhin für pflegende Angehörige da! Per Telefon, E-Mail und zunehmend wieder persönlich zu den Sprechzeiten für Einzelgespräche.
Bitte wenden Sie sich direkt an Ihre Ansprechpartner*innen im Bezirk, um die aktuelle Erreichbarkeit zu erfragen. Die Kontaktangaben finden Sie unter www.pflegeselbsthilfe-berlin.de

Gruppentreffen und Veranstaltungen sind weiterhin ausgesetzt.

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#Gemeinsamstark - Social Media Reihe der Kontaktstellen PflegeEngagement

Gemeinsam stark - Tipps und Unterstützung für pflegende Angehörige in Zeiten von Corona

Da unsere Selbsthilfegruppen derzeit nicht stattfinden können, möchten wir Angehörige pflegebedürftiger Menschen außerdem virtuell unterstützen.

In unserer Social Media Reihe #gemeinsamstark finden Sie regelmäßig Tipps zur Selbstfürsorge.

Wir stellen Ihnen beispielsweise Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen vor oder geben Hinweise zur Alltagsgestaltung.

Sie finden unsere Reihe auf den Social Media Kanälen von Selbsthilfe Berlin und auf der Website des Kompetenzzentrums Pflegeunterstützung. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert.

Facebook: https://www.facebook.com/selbsthilfeberlin.de/

Instagram: https://www.instagram.com/selbsthilfeberlin/

RuheInsel für die Woche - Entspannungsreihe für pflegende Angehörige

Ein Angebot der Kontaktstelle PflegeEngagement Reinickendorf!

In Zeiten von Corona müssen die Gesprächs- und Aktivgruppen für pflegende Angehörige aussetzen. Entspannung, Austausch, Anregungen für eine Auszeit vom Alltag fallen plötzlich weg. Daher entstand die Idee, die pflegenden Angehörigen auch „aus der Ferne“ zu unterstützen. In einer vierteiligen Entspannungsreihe zum Anhören und Mitmachen befasst sich die Gerontotherapeutin und Entspannungspädagogin Marlies Carbonaro in jeder Folge mit einem Thema und leitet Entspannungsübungen zum Mitmachen an. Wir wünschen viel Freude beim Anhören!

1. Folge:  Achtsamkeit

2. Folge: Entspannt durch den Tag -Genießen im Alltag

3. Folge: Tagesstrukturierung in Zeiten von Corona

4. Folge: Tipps für einenerholsamen und ruhigen Schlaf

Jeweils ca.15 bis 20 Minuten

Abzurufen auf der Webseite der Kontaktstelle PflegeEngagement Reinickendorf:www.unionhilfswerk.de/pflegeengagement

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Tipps & Tricks für pflegende Angehörige - Netzwerk Leben im Kiez

Ein Angebot der Kontaktstelle PflegeEngagement Treptow-Köpenick!

  • Sie wissen nicht, wie Sie Ihren Zu-Pflegenden noch beschäftigen können?

  • Sie möchten mal wieder so richtig herzhaft lachen?

  • Oder Sie würden gerne etwas Bewegung in Ihren Alltag einbauen?

Dann schauen Sie mal auf unserer Webseite vorbei, da haben wir sorgfältig viel Hilfreiches für Sie zusammengestellt:

https://www.lebenimkiez.de/seite/447921/tipps-und-tricks-f%C3%BCr-zu-hause.html

Folgende Themen für pflegende Angehörige können Sie dort finden:

  • Thema: Demenz

  • Thema: Depression

  • Entspannung und Lebensfreude

  • Wichtige Kontaktdaten

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Verschiebung der Ehrenamtsschulung

Zum Erwerb oder der Auffrischung von erforderlichen Kenntnissen für ein ehrenamtliches Engagement, bietet das Kompenzzentrum Pflegeunterstützung für die Ehrenamtlichen der Kontaktstellen PflegeEngagement eine zusammenhängende Schulung an. Aufgrund der Covid-19 Pandemie und den damit verbundenen Auflagen zu Kontaktbeschränkungen und Schließung der Kontaktstellen für den Publikumsverkehr, musste die für dieses Frühjahr geplante Schulungsreihe entfallen. Um das Schulungsangebot für 2020 dennoch sicher zu stellen, sind wir darum bemüht, die entfallenen Module im Herbst nachholend anzubieten. Nähere Informationen dazu erhalten Sie in ihrer bezirklichen Kontaktstelle PflegeEngagement.

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Angebote zur Unterstützung im Alltag

Im Zuge gegenwärtigen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Zusammenhang mit COVID-19
haben einige Angebote zur Unterstützung im Alltag ihre Angebote für Sie erweitert. 
Die aktuellen Änderungen im Hinblick auf die Erweiterung der Angebote finden Sie auf unserer Homepage unter: https://www.pflegeunterstuetzung-berlin.de/unterstuetzung/uebersicht-aller-angebote/
Darüber hinaus können Sie weiterhin Kontakt zu allen Angeboten aufnehmen und Unterstützungsleistungen erfragen.

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Wie bereits unter Aktuelles genannt, wurde das GEBT II verabschiedet.

Für Angebote zur Unterstützung im Alltag bedeutet dies:

Nach Landesrecht anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag fallen ebenfalls unter den Pflege-Schutzschirm:

In § 150 Abs. 5a SGB XI wird geregelt, dass für nach Landesrecht anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag die Möglichkeit geschaffen werden soll, coronabedingte außerordentliche Aufwendungen und Einnahmeausfälle zumindest teilweise zu kompensieren. Außerordentliche Aufwendungen können durch zusätzlichen Personalaufwand begründet sein, der entsteht, weil Betreuungskräfte pandemiebedingt vorübergehend ausfallen. Einnahmeausfälle können insbesondere dadurch entstehen, dass betreute Pflegebedürftige die Leistungen auf Grund der Coronavirus-CoV-2-Pandemie nicht mehr in Anspruch nehmen können oder wollen. Der Ausgleichanspruch für Einnahmeausfälle entspricht dem Kostenerstattungsbetrag, den die Pflegekasse im Monat nach § 45b als Entlastungsbetrag je Pflegebedürftigem für Angebote zur Unterstützung im Alltag aufwenden kann. Als Referenz zur Berechnung der Einnahmeausfälle ist die Zahl der im letzten Quartal des Jahres 2019 monatsdurchschnittlich betreuten Pflegebedürftigen vorgesehen. Voraussetzung ist, dass anderweitige Hilfen nicht in Anspruch genommen werden können. Die Regelung orientiert sich an der Ausgleichsregelung für zugelassene Pflegeeinrichtungen. Daher sollen auch hier Verfahrensvorgaben durch den Spitzenverband Bund der Pflegekassen erfolgen.

Entlastungsbetrag für PG 1 umfassend einsetzbar:

In § 150 Abs. 5b SGB XI wird geregelt, dass abweichend von § 45b Absatz 1 Satz 3 SGB XI Pflegebedürftige des Pflegegrades 1 bis zum 30. September 2020 den Entlastungsbetrag auch für die Inanspruchnahme anderer Hilfen im Wege der Kostenerstattung einsetzen können, wenn dies zur Überwindung von infolge des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Versorgungsengpässen erforderlich ist. Dies kann von professionellen Angeboten bis zur Inanspruchnahme nachbarschaftlicher Hilfe reichen. Nach dem Vorbild der Regelung des § 150 Absatz 5 legt der Spitzenverband Bund der Pflegekassen Einzelheiten zur Umsetzung in Empfehlungen fest.

Entlastungsbetrag länger übertragbar:

In § 150 Abs. 5c wird geregelt, dass abweichend von § 45b Absatz 1 Satz 5 SGB XI der im Jahr 2019 nicht verbrauchte Betrag für die Leistung nach § 45b Absatz 1 Satz 1 SGB XI in den Zeitraum bis zum 30. September 2020 übertragen werden kann.

 

Quelle: https://www.paritaet-alsopfleg.de/index.php/corona-pandemie-covid-19/7051-gebt-ii-bundesrat-beschliesst-zweites-gesetz-zum-schutz-der-bevoelkerung-bei-einer-epidemischen-lage-von-nationaler-tragweite

Weitere Informationen und Beschluss: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw20-de-schutz-der-bevoelkerung-695070

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Publikationen

Bundesministerium für Gesundheit

Der Ratgeber Pflege bietet einen umfassenden Überblick zum Thema Pflege in den Kapiteln: Individuelle Absicherung bei Pflegebedürftigkeit, Leistungen der Pflegeversicherung, Pflege von Angehörigen zu Hause, Beratung im Pflegefall und Qualität und Transparenz in der Pflege. In einem Glossar sind zudem wichtige Begriffe zum Nachschlagen zusammengefasst.

Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/pflege/details.html?bmg%5Bpubid%5D=13

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Schriftreihe Modellprogramm zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung, Band 16

Mit der vorliegenden Studie wird eine Bestandsaufnahme von zielgruppen­spezifischen präventiven und gesundheitsförderlichen Bedarfen, Potenzialen und Interventionsmaßnahmen in der ambulanten Pflege präsentiert. Die Studie zeigt auf, dass Potenziale für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, die darauf abzielen, die Selbstständigkeit und Lebensqualität zu stabilisieren bzw. zu verbessern, grundsätzlich bei allen Pflegebedürftigen bis ins hohe Alter vorhanden sind. Die Autorinnen und der Autor stellen Ansatzpunkte und konkrete Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in der ambulanten pflegerischen Versorgung vor. Ferner erarbeiten sie Lösungsvorschläge, die dazu beitragen sollen, Präventionspotenziale zukünftig besswer auszuschöpfen.

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Gabriele Wilz, Klaus Pfeiffer

Etwa 1,8 Millionen zu Hause lebende pflegebedürftige Menschen werden in Deutschland überwiegend von Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen betreut. Die Übernahme der Pflegeaufgaben ist für viele der Pflegenden mit einer oft über Jahre andauernden psychischen und körperlichen Überlastung verbunden, die zu einer psychischen Störung führen kann. Psychotherapeuten haben daher unter ihren Klienten oft auch pflegende Angehörige. Der Band beschreibt wirksame verhaltenstherapeutische Interventionen sowie weitere Unterstützungsangebote, die für die Arbeit mit dieser Zielgruppe geeignet sind.

Quelle: https://www.hogrefe.de/shop/pflegende-angehoerige-89762.html

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Interdisziplinäre Aspekte der Corona-Pandemie und deren Implikationen für Pflege und Gesellschaft

Die Zeitschrift 'Pflegewissenschaft - Journal für Pflegewissenschaft und Pflegepraxis' stellt kostenlos eine Open Access-Spezialausgabe zur Corona-Pandemie zur Verfügung. Die Ausgabe beinhaltet ein breites Spektrum mit unterschiedlichen Handlungsempfehlungen für die Praxis der Pflege, rechtliche und ethische Problemfelder, Beträge aus Physiotherapie und dem Hebammenwesen sowie dem Bildungsbereich und der raschen Digitalisierung in Arbeit und Lehre.

Quelle und kostenloser Download unter: https://www.pflege-wissenschaft.info/pflegewissenschaft_hpsmedia_corona.pdf

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Der Demenz-Podcast erscheint monatlich mit Informationen für alle, die sich mit Demenz befassen. Jede Sendung behandelt ein Thema und dauert etwa 30 Minuten. Autorin und Moderatorin des Demenz-Podcasts ist Christine Schön, seit 20 Jahren Hörfunkautorin mit Schwerpunkt Alter und Demenz und Redakteurin der Sendungsreihe Hörzeit - Radio wie früher für Menschen mit Demenz. Der Demenz-Podcast bietet ganz konkrete Unterstützung bei vielen Fragen von An- und Zugehörigen. Der aktuelle Podcast "Corona-Virus und Demenz“ ist eine Sonderfolge des monatlich erscheinenden Demenz-Podcasts des medhochzwei Verlags beschäftigt sich mit

Alle weiteren bisher erschienen Podcast finden Sie unter: https://www.demenz-podcast.de/

Quelle: https://www.medhochzwei-verlag.de/News/Details/78765

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Folge 3 – Was bedeutet Risiko?

Die Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil ist über 80 Jahre alt. Mit ihren Vorerkrankungen zählt sie zu den Menschen, für die eine Corona-Infektion mit einem hohen Risiko verbunden ist. Doch was bedeutet eigentlich Risiko? Und wie kann man gut damit umgehen? Diese Frage beantwortet der BAGSO-Podcast „Zusammenhalten in dieser Zeit“ in seiner dritten Folge. Der 7-minütige Beitrag ist unter folgenden Links zu hören und kann über alle sozialen Medien geteilt werden.

Quelle und weitere Infos: https://www.facebook.com/bagso.de und https://www.youtube.com/watch?v=2HCLuua7fSs&feature=youtu.be

Hier finden Sie alle BAGSO Potcasts

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Aufgrund der aktuellen Lage und den damit verbundenen Herausforderungen im Hinblick auf die sich rasant entwickelnde Digitalisierung, möchten wir auf die im letzten jahr erschienene Fachzeitschrift ProAlter hinweisen. Themenschwerpunkt dieser Ausgabe ist die (nicht abschließende) Betrachtung von Digitalisierung und Alter. Es wird anhand der Beiträge aufgezeigt und zur Diskussion gestellt, wie die zunehmenden Technisierungs- und Digitalisierungsprozesse auf die Lebensführung insbesondere älterer und alter Menschen wirken können und auch damit Gesellschaft verändern werden. Einen Überblick über den Inhalt finden Sie hier.

Quelle und Bestelloption: https://www.medhochzwei-verlag.de/Shop/ProduktDetail/proalter-ausgabe-2-2019-1430-1911

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Ratgeber Zentrum für Qualität in der Pflege

Ältere pflegebedürftige Menschen sind besonders gefährdet, Gewalt zu erfahren. Sie sind auf Pflegende angewiesen und können sich oft schlecht wehren. Viele können nicht von Vorfällen berichten. Besonders gefährdet sind Menschen mit Demenz. Manches krankheitsbedingte Verhalten von Menschen mit Demenz fordert Pflegende stark heraus. Dann kann es zu spontanen aggressiven Reaktionen und Gewalthandlungen kommen. In Pflegeeinrichtungen ist zudem aggressives Verhalten zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern nicht selten.
Der ZQP-Ratgeber Gewalt vorbeugen gibt Informationen und Tipps dazu, wie pflegende Angehörige mit Konflikten im Pflegealltag umgehen können. Er ist kostenlos als PDF-Datei und gedruckte Ausgabe verfügbar.

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Ratgeber

eine Demenz wirkt sich in vielerlei Hinsicht auf die Partnerschaft aus. Gewohnte Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind neu auszuloten. Auch bei der Kommunikation und der Alltagsgestaltung gilt es, neue Wege zu finden. Die Beziehung verändert sich.Dieser Ratgeber bietet Anregungen, wie das Zusammenleben gelingen kann, wenn ein Partner oder eine Partnerin an Demenz erkrankt ist. Pflegende Angehörige sollen damit für den Pflegealltag gestärkt werden.
Die Inhalte des Ratgebers beruhen auf aktuellem pflegerischem und medizinischem Fachwissen. Zudem wird Erfahrungswissen pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz dargestellt. Ein Teil der Informationen wurde dazu in Dialogform aufbereitet. Die Gespräche sind eine Zusammenfassung wesentlicher Aspekte aus Gruppendiskussionen.

Quelle und weitere Informationen unter: https://www.zqp.de/demenz-umgang/

Ratgeber kostenlos downloaden.

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Über den Tellerrand geschaut ...

Digitalisierung gemeinsam gestalten

Digitalisierung verändert unseren Alltag und unser Berufsleben tiefgreifend. Gemeinsam können wir den digitalen Wandel gestalten und alle dazu einladen mitzumachen. 

Beim Digitaltag am 19. Juni 2020 wollen wir mit zahlreichen Aktionen die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung beleuchten und gemeinsam diskutieren: über Sorgen und Ängste, über Chancen und Herausforderungen. Gemeinsam wollen wir Einblicke geben, Digitalisierung erlebbar und damit verständlich machen und Menschen rund um digitale Themen zusammenbringen.

Jede und jeder muss in die Lage versetzt werden, sich souverän und sicher, selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.

Gestaltet jetzt eure Aktion und bringt Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammen.
Vom Webinar über Live-Streaming und Online-Beratung bis hin zum virtuellen Event
– der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Zeigt, was im digitalen Raum möglich ist!

Alle können sich einbringen – ob Privatperson, Verein, Unternehmen oder öffentlicher Akteur*innen.

Quelle und Anmeldung unter: https://digitaltag.eu/
Aktionsleitfaden

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Die Corona-Krise setzt pflegende Angehörige unter Druck. Wenn die osteuropäische Haushaltshilfe nicht mehr kommt, stehen viele Familien hilflos vor der Frage, wie sie ihre Väter, Mütter oder Großeltern weiter angemessen versorgen sollen. Der Hintergrund: Aus Angst vor dem Coronavirus verlassen viele Betreuungskräfte Deutschland, neue kommen kaum nach. Eine ähnliche Problematik wird sich in den Haushalten entwickeln, wenn die professionelle ambulante Pflege wegbricht. VdK-Präsidentin Verena Bentele dazu:

"Wo sollen all die pflegebedürftigen Menschen bleiben, die derzeit zuhause leben, wenn ihre Betreuungshilfe wegbleibt? Die Alten- und Pflegeheime sind voll. Sollen die berufstätigen Angehörigen einspringen, brauchen sie massive Unterstützung." Deshalb fordert der VdK die Ausweitung des Kurzarbeitendengeldes und eine Verdoppelung des Beitrags für PflegehilfsmittelQuelle und weitere Informationen unter: www.vdk.de/deutschland/pages/presse/presse-statement/78929/corona_haeusliche_pflege

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Um das Infektionsrisiko für die Heimbewohner gering zu halten, hat ein Altenheim in Chemnitz nun spezielle Besuchsboxen eingerichtet.

Ein Altenheim in Chemnitz hat Besuchsboxen entwickelt, damit Heimbewohner auch während der COVID-19-Pandemie Kontakt zu ihren Angehörigen haben können. Wie das sächsische Sozialministerium mitteilte, befinden sich die Kabinen in der Cafeteria des Matthias-Claudius-Hauses, einem Pflegeheim der Stadtmission Chemnitz.

Drei Besuchsboxen seien dort eingerichtet worden. Die Bewohner und ihre Verwandten könnten sich dabei mit Hilfe einer Tonanlage unterhalten. „Diese Boxen sind eine wunderbare und beispielhafte Möglichkeit, sich zu begegnen, ohne dass Ansteckungsgefahr herrscht“, sagte Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD). Andere Lösungen könnten ein Besucherfenster oder ein Besucherzimmer sein. (sve)

Quelle: https://www.springerpflege.de/sars-cov-2/chemnitzer-altenheim-setzt-auf-besuchsboxen/17981912

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Mit einer Online-Aktion will der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe erreichen, dass politischen Versprechen zur Aufwertung von Pflege auch Taten folgen.
Heute beklatscht, morgen wieder im Abseits? Damit es dazu nicht kommt, hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine neue Online-Kampagne gestartet. In Sozialen Medien soll der Hashtag #PflegeNachCorona auf die Aktion aufmerksam machen.
In der Corona-Krise würden beruflich Pflegende von Politik und Gesellschaft unisono als „systemrelevant“ eingestuft, stellt der Verband in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung fest.

Auf der Internetseite www.pflegenachcorona.de will der Verband zudem Forderungen von Pflegebeschäftigten zu den Themen Mitsprache, Bezahlung, Arbeitsbedingungen, Bildung und Gesundheit sammeln. Diese sollen in den nächsten Wochen im Rahmen öffentlicher Aktionen an politisch Verantwortliche in Bund und Ländern adressiert werden.

Höhepunkt soll eine Kundgebung im November 2020 sein.

Quelle: https://www.springerpflege.de/internationaler-tag-der-pflegenden/heute-helden-morgen-vergessen/17974702

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Schwerin (dpa/mv) - Pflegende Angehörige in Mecklenburg-Vorpommern sollen wegen der besonderen Belastungen in der Corona-Krise eine Prämie von 500 Euro erhalten. Dies gelte für Privatpersonen, die Angehörige pflegen oder Menschen mit Behinderung betreuen, teilte Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) am Dienstag in Schwerin mit.

«Wir wollen damit die Leistungen und das Engagement von pflegenden Angehörigen würdigen. Sie sind eine unverzichtbare Stütze unseres Pflegesystems. Das wird in der Corona-Krise besonders deutlich», sagte Drese in einer Mitteilung.

Den Angaben zufolge ist die Prämie eine Einmalzahlung, die das Bundesland übernimmt. Dafür sollen insgesamt 1,4 Millionen Euro aus dem Sozialfonds des Landes zur Verfügung gestellt werden. Diese Prämie können laut Sozialministerium Privatpersonen erhalten, die ihren Wohnsitz in MV haben und eine pflegebedürftige Person betreuen, der mindestens der erste Pflegegrad anerkannt wurde.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article208376435/Pflegende-Angehoerige-sollen-Praemie-von-500-Euro-erhalten.html

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Impressum - Kontakt

Dieser Newsletter geht an E-Mail-Adressen der Berliner Einrichtungen zur Pflegeunterstützung und Interessierte. Für die Inhalte der Beiträge, Angebote und die Informationen sind die jeweiligen Autor*innen und Veranstalter*innen verantwortlich.

Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung
Verantwortlich: Stefanie Emmert-Olschar
Bismarckstraße 101
10625 Berlin
Tel. 030 - 890 285 32
Fax 030 - 890 285 40
kompetenzzentrum@sekis-berlin.de
www.pflegeunterstuetzung-berlin.de

Gefördert wird das Kompetenzzentrum durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, die Landesverbände der Pflegekassen in Berlin und den Verband der privaten Krankenversicherung e.V.

Das Kompetenzzentrum ist ein Projekt von Selko e.V.