Beratung und Koordinierung für Eltern kranker Kinder

 


MenschenKind

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Fachstelle für die Versorgung chronisch kranker und pflegebedürftiger Kinder

Wallstr.65

10179 Berlin

Kontakt:    Adelheid Borrmann, Dipl. Sozialpädagogin

                      Benita Eisenhardt, Dipl. Rehabilitationspädagogin

 Tel:             030 – 613 904 870/ -879

 E-Mail:      menschenkind@hvd-bb.de

 Web:         www.menschenkind-berlin.de


MenschenKind ist eine vom Senat beauftragte Fachstelle, mit der Aufgabe, Netzwerke für die Versorgung von schwerkranken und pflegebedürftigen Kindern und deren Familien konzeptionell zu entwickeln, zu initiieren und zu unterstützen. In der Fachstelle fließen relevante Informationen über das Versorgungssystem in Berlin zusammen und können von Fachkräften, Familien und Interessierte abgerufen werden.

MenschenKind hat - sehr übersichtlich - auf seiner Web-Seite alle Hilfeangebote für kranke und betreuungsintensive Kinder zusammengetragen:


Die Insel e.V.

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Beratung, Unterstützung und Entlastung für Familien mit chronisch kranken Kindern
Fechnerstraße 18
10717 Berlin
Tel. 030 - 862 12 13
Fax. 030 - 863 96 917
E-Mail: beratungsstelle@die-insel-berlin.de

Die Insel berät:
• Kinder und Jugendliche mit einer chronischen, körperlichen Erkrankung
• deren Eltern, Geschwister und Familien und
• interessierte Fachkräfte

Jede Erkrankung bringt ihre speziellen Sorgen und Nöte, Erfordernisse und Hürden mit sich. Die Insel verfügt über langjährige Erfahrungen in der Beratung zu Krankheitsbildern wie

• Diabetes mellitus
• Neurodermitis
• Asthma bronchiale
• Herzerkrankungen
• Stoffwechselerkrankungen und andere.

Sprechen Sie uns an:  Telefon 030 - 862 12 13.
So erreichen Sie uns:
U7 Haltestelle Blissestraße, ca. 10 Minuten Fußweg
U1 Fehrbelliner Platz, ca. 10 Minuten Fußweg
BUS 101, 104, 249


"Hand in Hand" - Eine Chance für rheumakranke Kinder

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Ein Projekt der Deutschen Rheuma-Liga Berlin e.V. zur Betreuung rheumakranker Kinder und Jugendlicher

Rheuma ist keine Alterserkrankung, Menschen aller Altersstufen sind betroffen. Etwa 16.000 Kinder und Jugendliche erkranken allein in Deutschland jährlich neu, bei etwa 3000 kommt es zu einem chronischen Verlauf. In Berlin leiden mehr als 1000 Kinder und Jugendliche an einer der ca. 100 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen. Bei einer frühzeitigen Diagnose kann Rheuma zwar eingedämmt, nicht aber geheilt werden. Schmerzen, eine stark eingeschränkte Beweglichkeit, das Mitbetroffensein von inneren Organen und die Nebenwirkungen von Medikamenten beeinträchtigen das Leben der betroffenen Kinder und Jugendlichen.

Wenn Kinder und Jugendliche an einer rheumatischen Krankheit leiden, trifft es die ganze Familie und die familiären Ressourcen sind schnell erschöpft. Die Eltern sind gefordert, das Kind zur Schule, zur Therapie und zu den Freizeitaktivitäten zu begleiten und Geschwisterkinder fühlen sich oft zurückgesetzt, weil ihre Interessen oft vernachlässigt werden (müssen). Durch den schubweisen Verlauf der Erkrankung und häufigen Aufenthalte in Spezialkliniken und Rehabilitationseinrichtungen kommt es zu häufigen Fehlzeiten in der Schule und das Kind hat dann Probleme, das Klassenziel zu erreichen.

Um die betroffenen Kinder und ihre Familien zu unterstützen und zu entlasten hat die Rheuma-Liga Berlin e.V. das Projekt „Hand in Hand: Begleitung und Betreuung rheumakranker Kinder und Jugendlicher“ entwickelt.

Das Projekt wurde von der Deutschen Rheuma-Liga Berlin e.V. bei Aktion Mensch zwecks Antragsstellung eingereicht. Die vorangegangenen Aktivitäten für das Projekt wurden durch startsocial unterstützt.Ab 1.9.2008 fördert Aktion Mensch den ehrenamtlichen Begleitdienst der Rheuma-Liga für rheumakranke Kinder und Jugendliche über 3 Jahre. Die Förderung ist das Ergebnis der erfolgreichen Teilnahme am start-social-Wettbewerb 2006 und einer überzeugenden Projektkonzeption.

 Ehrenamtliche Helfer der Rheuma-Liga bieten folgende Angebote für Familien mit rheumakranken Kindern:

  •     Besuch und Betreuung rheumakranker Kinder bei Krankenhausaufenthalten (Vorlesen,    Spielen, etc.)
  •     Besuch und Betreuung rheumakranker Kinder in akuten Krankheitsphasen zu Hause (Vorlesen, Spielen, etc.)
  •     Hausaufgabenhilfe und Nachhilfe für rheumakranke Kinder und Jugendliche
  •     Begleitung der Kinder zu Behandlungsterminen (Arzt, Krankengymnastik, Ergotherapie, Kurse der Rheuma-Liga)
  •     Begleitung rheumakranker Kinder bei Freizeitaktivitäten (Kinderveranstaltungen, Kino, Spielplatz, etc.)


Information und Anmeldung:

Stefan Brang
Tel 030/32 290 29 65
Fax 030/32 290 29 39
E-Mail: brang@rheuma-liga-berlin.de


Eltern beraten Eltern e.V.

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>>>     http://www.eltern-beraten-eltern.de/

Wir über uns

Wir sind …
ein selbstorganisiertes Netzwerk von Familien, das sich für Inklusion einsetzt.
In den meisten unserer Familien leben Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene mit Assistenzbedarf / Beeinträchtigungen.

Unsere Ziele sind …

  • die Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigung / Assistenzbedarf
  • Abbau der gesellschaftlichen Isolation der Familien, insbesondere der Mütter

Unsere Zielgruppen sind …

  • Familien, in denen Kinder mit Assistenzbedarf / Beeinträchtigungen leben
  • das soziale und institutionelle Umfeld der Kinder / Jugendlichen / Erwachsenen

aber auch:

  • MitarbeiterInnen in Behörden
  • Politikerinnen und Politiker (Bezirk, Senat, Bund)
  • Fachleute (Hebammen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen, u.a.)

Unsere Angebote sind …

  • Austausch und gegenseitige Unterstützung
  • persönliche und telefonische Beratung
  • (bei Bedarf mit Sprach-/KulturmitttlerInnen)
  • Informationen und Begleitung zu Behörden
  • konkrete, praktische Unterstützung
  • Vermittlung von Kontakten, z.B. zu anderen Familien, zu Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen u.a.
  • Freizeitaktivitäten
  • Themenabende und Informationsveranstaltungen
  • Fortbildung von Eltern, MultiplikatorInnen, Fachleuten und Studierenden


Wir beraten und arbeiten zu den Themen …

  • Pränataldiagnostik
  • Kita, Schule
  • Berufliche Bildung
  • Arbeit
  • Wohnen
  • Trennung vom Kind
  • Pflegeversicherung
  • Behörden (Jugendamt, Sozialamt)
  • finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten
  • rechtliche Aspekte
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